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Glossar

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A

  • Abfindung
    Rente als vorläufige Entschädigung; Rente auf unbestimmte Zeit; Abfindung einer Witwen- oder Witwerrente bei Wiederheirat: ...
  • Antragsleistungen
    Antragsleistungen in der gesetzlichen Unfallversicherung ...
  • Arbeitsentgelt
    Arbeitsentgelt sind alle laufenden oder einmaligen Einnahmen aus einer Beschäftigung. ...
  • Arbeitsunfall
    Ein Arbeitsunfall ist ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führt. ...

B

  • Beamte
    Beamte sind im Rahmen ihrer dienstlichen Tätigkeit in der gesetzlichen Unfallversicherung versicherungsfrei, da sie einen Anspruch auf Unfallfürsorge nach beamtenrechtlichen Grundsätzen haben. ...
  • Beiträge an die UKH
    Die Mittel der gesetzlichen Unfallversicherung werden hauptsächlich durch Beiträge der Unternehmer aufgebracht. Die Versicherten haben im Gegensatz zur Kranken- und Rentenversicherung keine Anteile zur Unfallversicherung zu tragen. ...
  • Berufskrankheiten
    Berufskrankheiten sind Krankheiten, die sich ein Arbeitnehmer durch seine berufliche Tätigkeit zuzieht und die entweder in der Berufskrankheiten-Verordnung verzeichnet oder die nach neuen medizinischen Erkenntnissen durch den Beruf verursacht sind. ...
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
    Die betriebliche Gesundheitsförderung verfolgt ebenso wie die Gesundheitsförderung den Ansatz der Stärkung der Gesundheitspotentiale und -ressourcen. ...
  • Betriebssport
    Betriebssport gilt als versicherte Tätigkeit und unterliegt dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn er darauf abzielt, den beruflich bedingten körperlichen oder geistigen Belastungen entgegenzuwirken. ...

D

  • Durchgangsarzt
    Durchgangsärzte sind Ärzte, die als solche von den Landesverbänden der DGUV zugelassen sind. § 24 Durchgangsarztverfahren; § 27; Aufgaben des Durchgangsarztes ...

E

  • Ehrenamtlich Tätige
    Frauen und Männer, die ehrenamtlich für eine privatrechtliche Organisation im Auftrag oder grundsätzlich mit Einwilligung von öffentlich-rechtlichen Institutionen aktiv sind, erhalten einen gesetzlichen Unfallschutz. ...
  • Erste Hilfe
    Erste Hilfe nennt man die Erstversorgung eines Verletzten, bevor ärztliche Hilfe wirksam wird. ...
  • Erwerbsfähigkeit...Minderung der Erwerbsfähigkeit MdE
    Erwerbsfähigkeit ist die Fähigkeit des Versicherten, sich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt einen Erwerb zu verschaffen. ...

F

  • Fahrtkosten
    Kosten, die durch Reisen in Zusammenhang mit einem Versicherungsfall entstehen, werden erstattet. ...
  • Feuerwehr Sachschäden
    Die Unfallkasse Hessen ist seit dem 01.10.2008 nicht mehr für die Entschädigung von Sachschäden bei Feuerwehrleuten zuständig. ...

G

H

  • Haushaltshilfe
    Alle in Privathaushalten beschäftigten Personen sind nach dem Siebten Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII) unfallversichert. ...
  • Hilfeleistung
    Sie sind gesetzlich unfallversichert, wenn Sie bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not Hilfe leisten oder einen anderen aus erheblicher gegenwärtiger Gefahr für seine Gesundheit retten bzw. zu retten versuchen, z.B. bei einem Verkehrsunfall. ...
  • Hochschulsport
    Hauptkriterien für den Versicherungsschutz beim Hochschulsport: ...

I

J

  • Jahresarbeitsverdienst (JAV)
    Der Jahresarbeitsverdienst ist der Gesamtbetrag der Arbeitsentgelte und Arbeitseinkommen des Versicherten in den zwölf Kalendermonaten vor dem Monat, in dem der Versicherungsfall eingetreten ist. ...
  • Jahresarbeitsverdienst (JAV) für Kinder
    Jahresarbeitsverdienst (für Versicherte, die zum Zeitpunkt des Versicherungsfalls das 6. Lebensjahr nicht vollendet haben; für Versicherte, die zum Zeitpunkt des Versicherungsfalls das sechste Lebensjahr, aber nicht das 15. Lebensjahr vollendet haben) ...
  • JP-Morgan-Firmenlauf
    Die Teilnahme an dem von JP Morgan veranstalteten Firmenlauf oder einer sich daran anschließenden Party steht nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. ...

K

L

M

R

  • Rente an Hinterbliebene
    Zu den Hinterbliebenenrenten gehören Witwen- und Witwerrenten, Witwen- und Witwerrenten an frühere Ehegatten, Waisenrenten und Renten an Verwandte der aufsteigenden Linie (z.B. Elternrenten). ...
  • Rente an Versicherte
    Versicherte, deren Erwerbsfähigkeit infolge eines Versicherungsfalls über die 26. Woche nach dem Versicherungsfall hinaus um wenigstens 20 v.H. gemindert ist, haben Anspruch auf eine Rente. ...
  • Rentenanpassung
    Die Anpassung erfolgt meist zum 01.07. eines Jahres. ...
  • Rentenausschuss
    Die Unfallversicherungsträger können durch Satzungsbestimmung Entscheidungen über Renten, Rentenerhöhungen, Rentenherabsetzungen, Rentenentziehungen usw. besonderen Ausschüssen (z. B. Rentenausschuss) übertragen. ...
  • Rentenauszahlung
    Ab dem 01.01.2004 begonnene Renten, müssen bis zum 31. des Monats an den Rentenempfänger ausgezahlt sein. ...
  • Rentenzahlung ins Ausland
    Bei einer Rentenzahlung ins Ausland ist die jährliche Vorlage einer Lebensbescheinigung erforderlich. ...

S

  • Sachschäden
    Grundsätzlich werden von der UKH keine Sachschäden ersetzt. ...
  • Schmerzensgeld
    Schmerzensgeld ist keine Leistung der gesetzlichen Unfallversicherung. ...
  • Schülerstreik
    Die Schülerinnen und Schüler stehen, wenn sie eigenorganisiert streiken, nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. ...
  • Sicherheitsbeauftragte
    Sicherheitsbeauftragte unterstützen Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Vorgesetzte bei der Unfallverhütung und beim Gesundheitsschutz. ...
  • Stützrente
    Versicherte haben nach einem Arbeitsunfall oder infolge einer Berufskrankheit Anspruch auf eine Verletztenrente ...

T

U

V

  • Verbandbuch
    Darin werden in Betrieben, Behörden und Schulen die geleisteten Erste Hilfe Maßnahmen schriftlich aufgezeichnet. ...
  • Verletztengeld
    Wenn jemand durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrank­heit arbeitsunfähig ist, dann übernimmt die Unfallkasse Hessen die finanzielle Versorgung und zahlt Verletztengeld (§§ 45 ff SGB VII). ...
  • Versicherte Personen
    Arbeitnehmer, Kita- und Schulkinder, Studenten, Mitarbeiter des öffentl. Dienstes, Hilfeleistende, Zeugen, Pflegepersonen ...
  • Verwaltungsakt
    z.B. Bescheid über eine Rentengewährung, Bewilligung einer Kur, Mitteilung über eine Beitragserhebung ...
  • Vorstellungspflicht beim D-Arzt
    Liegt einer der folgenden Sachverhalte vor, muss der Hausarzt den Verletzten zum D-Arzt weiter überweisen: ...

W

  • Wahlhelfer
    Die bei der Durchführung von Europa-, Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen eingesetzten Wahlvorstände und Wahlhelfer genießen im Rahmen dieser Tätigkeit gesetzlichen Unfallversicherungsschutz. ...
  • Wegeunfall
    Wegeunfälle stehen grundsätzlich unter Versicherungsschutz. ...
  • Widerspruch
    Erlässt die Verwaltung einen Verwaltungsakt (z.B. Rentenbescheid, Ablehnungsbescheid), kann dieser unter Einhaltung einer bestimmten Frist (in der Regel einen Monat, Ausnahmen sind möglich) angefochten werden. ...

Z

  • Zahnrettungsbox
    Nach einen Zahnunfall erhalten in Hessen alle allgemeinbildenden Schulen sowie Schwimmbäder und Jugendfeuerwehren eine neue kostenfreie Zahnrettungsbox. ...