Twitter Facebook Instagram Youtube Xing RSS Snapchat LinkedIn
inform ukh
Datum: Kategorie(n): Versicherungsschutz · Leistungen UKH · Erste Hilfe/Schulsanitätsdienst · Drucken

Keine Angst vor Erster Hilfe! Versicherungsschutz für Hilfeleistende

Personen, die als "Ersthelfer" bei einem Verkehrsunfall Hilfe leisten sind kraft Gesetzes gegen daraus resultierende Unfälle versichert. Dieser umfangreiche Unfallschutz ist vielen Menschen nicht bekannt oder bewusst: Die Unfallkasse Hessen ist die gesetzliche Unfallversicherung für Ersthelfer in Hessen.

In Deutschland werden jährlich über acht Millionen Menschen bei Unfällen verletzt – bei der Arbeit, im Straßenverkehr oder zu Hause. In vielen Fällen leisten Unfallzeugen einfache, aber lebensrettende Erste Hilfe nennt man die Erstversorgung eines Verletzten, bevor ärztliche Hilfe wirksam wird.
[mehr +]
Erste Hilfe
. Wer bei einem Verkehrsunfall Erste Hilfe nennt man die Erstversorgung eines Verletzten, bevor ärztliche Hilfe wirksam wird.
[mehr +]
Erste Hilfe
leistet, kann juristisch nichts falsch machen. Und wenn dem Ersthelfer selbst etwas passiert, schützt ihn die gesetzliche Unfallversicherung.

Der ganz normale Alltag

Ein PKW gerät bei einem Überholmanöver auf der Autobahn ins Schleudern. Der Wagen kommt von der Fahrbahn ab, überschlägt sich und bleibt im Straßengraben liegen. Schnell bildet sich auf der Gegenfahrbahn ein kilometerlanger Stau sensationsgieriger "Gaffer".

Und am Unfallort selbst?

Kennen Sie es vielleicht auch, dieses ungute Gefühl, wenn man eine Unfallstelle passiert? "Soll ich anhalten?" "Ich kann doch sowieso nicht helfen!" "Was ist, wenn ich etwas falsch mache?" Würde aber am Notfallort rechtzeitig und sachgemäß Erste Hilfe nennt man die Erstversorgung eines Verletzten, bevor ärztliche Hilfe wirksam wird.
[mehr +]
Erste Hilfe
geleistet, könnte dadurch der Tod vieler Menschen verhindert oder die Verschlimmerung von Verletzungen und Erkrankungen vermieden werden. Oftmals kommt es gar nicht zur Erste-Hilfe-Leistung, weil die Notfallzeugen befürchten, Schadenersatz leisten zu müssen oder gar wegen "falscher" Sie sind gesetzlich unfallversichert, wenn Sie bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not Hilfe leisten oder einen anderen aus erheblicher gegenwärtiger Gefahr für seine Gesundheit retten bzw. zu retten versuchen, z.B. bei einem Verkehrsunfall.
[mehr +]
Hilfeleistung
bestraft zu werden.

Der besondere Unfallschutz

Der Gesetzgeber hat für die soziale Absicherung der "Hilfeleistenden" ausreichend Vorsorge getroffen. Wer Erste Hilfe nennt man die Erstversorgung eines Verletzten, bevor ärztliche Hilfe wirksam wird.
[mehr +]
Erste Hilfe
leistet, ist gleich in zweifacher Hinsicht abgesichert: Wenn er einen Fehler macht und wenn er sich bei der Sie sind gesetzlich unfallversichert, wenn Sie bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not Hilfe leisten oder einen anderen aus erheblicher gegenwärtiger Gefahr für seine Gesundheit retten bzw. zu retten versuchen, z.B. bei einem Verkehrsunfall.
[mehr +]
Hilfeleistung
selbst verletzt. Personen, die als "Ersthelfer" bei einem Verkehrsunfall Hilfe leisten, sind "kraft Gesetzes" – also ohne eigenes Zutun – versichert. Als Ersthelfer oder als Lebensretter setzen sie sich nämlich für andere ein und sind damit im Interesse der Allgemeinheit tätig.

Interesse der Allgemeinheit und unterlassene Sie sind gesetzlich unfallversichert, wenn Sie bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not Hilfe leisten oder einen anderen aus erheblicher gegenwärtiger Gefahr für seine Gesundheit retten bzw. zu retten versuchen, z.B. bei einem Verkehrsunfall.
[mehr +]
Hilfeleistung

In Deutschland ist jeder gesetzlich verpflichtet, Erste Hilfe nennt man die Erstversorgung eines Verletzten, bevor ärztliche Hilfe wirksam wird.
[mehr +]
Erste Hilfe
zu leisten, sofern ihm die Sie sind gesetzlich unfallversichert, wenn Sie bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not Hilfe leisten oder einen anderen aus erheblicher gegenwärtiger Gefahr für seine Gesundheit retten bzw. zu retten versuchen, z.B. bei einem Verkehrsunfall.
[mehr +]
Hilfeleistung
den Umständen nach zuzumuten ist, er durch die Sie sind gesetzlich unfallversichert, wenn Sie bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not Hilfe leisten oder einen anderen aus erheblicher gegenwärtiger Gefahr für seine Gesundheit retten bzw. zu retten versuchen, z.B. bei einem Verkehrsunfall.
[mehr +]
Hilfeleistung
nicht andere wichtige Pflichten verletzt und sich der Helfer durch die Sie sind gesetzlich unfallversichert, wenn Sie bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not Hilfe leisten oder einen anderen aus erheblicher gegenwärtiger Gefahr für seine Gesundheit retten bzw. zu retten versuchen, z.B. bei einem Verkehrsunfall.
[mehr +]
Hilfeleistung
nicht selbst in Gefahr bringen muss. Wer nicht hilft, macht sich der unterlassenen Sie sind gesetzlich unfallversichert, wenn Sie bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not Hilfe leisten oder einen anderen aus erheblicher gegenwärtiger Gefahr für seine Gesundheit retten bzw. zu retten versuchen, z.B. bei einem Verkehrsunfall.
[mehr +]
Hilfeleistung
, die mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden kann, schuldig. Der Gesetzgeber schützt den Ersthelfer: Auch wenn durch Sofortmaßnahmen wie eine Herz-Druck-Massage gesundheitliche Beeinträchtigungen entstehen, drohen Ersthelfern keine rechtlichen Konsequenzen.

Niemand, der Erste Hilfe nennt man die Erstversorgung eines Verletzten, bevor ärztliche Hilfe wirksam wird.
[mehr +]
Erste Hilfe
leistet, muss Angst haben, wegen eines möglichen Fehlers belangt zu werden. Und für einige der wichtigsten Hilfeleistungen, wie beispielsweise die 112 zu wählen oder Verletzte zu beruhigen und zu trösten, bedarf es keinerlei Ausbildung.

Wenn die unterlassene Sie sind gesetzlich unfallversichert, wenn Sie bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not Hilfe leisten oder einen anderen aus erheblicher gegenwärtiger Gefahr für seine Gesundheit retten bzw. zu retten versuchen, z.B. bei einem Verkehrsunfall.
[mehr +]
Hilfeleistung
den Tatbestand einer Straftat nach dem Strafgesetzbuch erfüllt, so muss das Gesetz konsequenterweise auch denen, die sich am "Erste-Hilfe-Prozess" aktiv beteiligen, eine umfassende Absicherung gewährleisten. Die Ausrede: "Ich weiß doch gar nicht, wie ich helfen soll", lässt der Gesetzgeber nicht gelten.

Im Gegenzug gewährt der Gesetzgeber den Ersthelfern Schutz gegen eigene Körperschäden im Rahmen dieser Sie sind gesetzlich unfallversichert, wenn Sie bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not Hilfe leisten oder einen anderen aus erheblicher gegenwärtiger Gefahr für seine Gesundheit retten bzw. zu retten versuchen, z.B. bei einem Verkehrsunfall.
[mehr +]
Hilfeleistung
. Nicht nur die gesundheitliche Wiederherstellung, sondern auch der Ersatz für beschädigte Kleidung oder andere Grundsätzlich werden von der UKH keine Sachschäden ersetzt.
[mehr +]
Sachschäden
gehört dabei zum Leistungsumfang der Unfallversicherung.

Gefahr für die Allgemeinheit

Der Schutz besteht jedoch nicht nur, wenn verletzten Personen geholfen wird. Auch wer eine Gefahr für die Allgemeinheit verhindert, ist dabei unfallversichert. Wenn zum Beispiel ein Fahrer sein Fahrzeug stoppt, um einen gefährlichen Gegenstand von der Fahrbahn zu entfernen, kann er eventuell ein Unglück verhindern und ist deshalb versichert. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Objekt für den Fahrer selbst eine Bedrohung darstellt – es kann beispielsweise auch auf der Gegenfahrbahn liegen – oder ob sich der Fahrer dabei selbst in eine hohe Gefahr bringt.

Schon der Erste-Hilfe-Kurs ist versichert

In Deutschland ist der Nachweis der Teilnahme an einer Unterweisung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen (früher: Sofortmaßnahmen am Unfallort) Voraussetzung für den Erwerb der meisten Fahrerlaubnisklassen. Die Unterweisung darf nur von einer dafür amtlich anerkannten Stelle durchgeführt werden. Sie soll Führerscheininhaber dazu befähigen, am Unfallort Erste Hilfe nennt man die Erstversorgung eines Verletzten, bevor ärztliche Hilfe wirksam wird.
[mehr +]
Erste Hilfe
leisten zu können. Unfallversicherungsschutz besteht für die Teilnehmer schon während dieser Ausbildung in der ersten Hilfe und auf den dazu erforderlichen Wegen, auch wenn diese "nur" im Rahmen des Führerscheinerwerbs erfolgt.

Im betrieblichen Bereich ist der Unternehmer verpflichtet, für eine ausreichende Zahl von Ersthelfern im Betrieb zu sorgen. Auch in Kitas, Schulen und Hochschulen ist dafür zu sorgen, dass Verletzte die notwendige Erste Hilfe nennt man die Erstversorgung eines Verletzten, bevor ärztliche Hilfe wirksam wird.
[mehr +]
Erste Hilfe
erlangen. Für die bei uns versicherten Unternehmen und Einrichtungen übernimmt die UKH die notwendigen Lehrgangskosten (www.ukh.de, Webcode U486). Selbstverständlich besteht auch hier bei der Teilnahme gesetzlicher Unfallversicherungsschutz.

Wichtige Tipps zum Notruf

Neben der Absicherung der Unfallstelle und der Erstversorgung der Verletzten ist der Notruf besonders wichtig. Auch wenn heute fast jeder ein Handy dabei hat: Wenn möglich, sollte für die Unfallmeldung auf der Autobahn eine Notrufsäule oder auf der Landstraße ein Notruftelefon genutzt werden. So wird automatisch und präzise festgestellt, wo sich der Anrufer befindet, und die Rettungskräfte können den Unfallort ohne Suchfahrten ansteuern.

Der Notruf sollte folgende Angaben enthalten:

  • Wo ist der Unfall passiert?
  • Wie viele Verletzte gibt es?
  • Welche Verletzungen liegen vor?
  • Wer meldet den Unfall?

In jedem Fall sollte man abwarten, ob die Leitstelle Rückfragen hat. Benutzt man das Handy für den Notruf, wählt man die international gültige Notfallnummer 112.



inform Ausgabe 1/2015

Beispiel Herzstillstand: In jeder Minute, die ohne Wiederbelebung vergeht, sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit um zehn Prozent. Da der professionelle Rettungsdienst durchschnittlich zehn Minuten für den Weg zum Notfallort braucht, kommt es jetzt auf Erste Hilfe nennt man die Erstversorgung eines Verletzten, bevor ärztliche Hilfe wirksam wird.
[mehr +]
Erste Hilfe
an. Aber wie funktioniert doch gleich die Herz-Lungen-Wiederbelebung? Etwa vier Fünftel der Bundesbürger haben schon einmal an einem Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen, doch bei den meisten liegt dieser im Durchschnitt 15 Jahre zurück. Es empfiehlt sich daher, alle zwei Jahre die Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen.

Nach dem ersten Schreck sollten sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen ergriffen werden!

Optimal: die Unfallmeldung auf Autobahnen und Landstraßen an einer Notrufsäule durchgeben!

Datum: Kategorie(n): Versicherungsschutz · Leistungen UKH · Erste Hilfe/Schulsanitätsdienst · Drucken
Autor/Interviewer: Alex Pistauer (069 29972-300), E-Mail: a.pistauer@ukh.de